Ich packe meine Tasche und nehme mit …

Wenn ich zu einer meiner Rollenspielrunden aufbreche habe ich immer einige Sachen in meinen Taschen. Dabei macht es eigentlich nur einen marginalen Unterschied, ob ich Spieler oder Spielleiter bin.




Neben ein bis vielen Regelwerken – das kommt eben auf das System an – habe ich (das Wichtigste) meinen Charakterbogen dabei.
Wenn ich gerade in meiner „ordentliche Phase“ bin, ist der Charakterbogen sogar in einer Hülle zusammen mit sämtlichen Notizen. Wenn nicht – was leider eher den Tatsachen entspricht ;D – ist er in einem kreativen Durcheinander mit reichlich anderen Notizen und muss erst einmal vor Beginn der Runde aus einem Collegeblock „ausgegraben“ werden.
Notizen halte ich, bis in unserer Borbarad-Kampage, auf einzelnen Zetteln fest. In der Kampagne nutze ich eine DIN A4 Kladde, da es einfach zu viele relevante Details gibt.



Neben dem Wichtigsten (alles andere kann man sich eben leihen ;D), befördere ich aus meiner Tasche ein Federmäppchen ans Tageslicht. In dem Mäppchen sind diverse Stifte, worunter natürlich auch Bleistift, Kugelschreiber und wasserlösliche Varianten sind. Ebenfalls nicht unwichtig sind ein Radiergummi und Anspitzer (beides sollte man nicht aus den Augen lassen, denn es bekommt IMMER Füße am Tisch ;D).



Nachdem ich nun meine Notizen aufs Papier bringen kann, hole ich aus meinen Mit­bring­seln ein All Rolled Up und einen Würfelbecher hervor.
Das All Rolled Up, mit einer Karte von Lorakis, ist noch nicht ganz ausgefüllt. Bisher haben, neben diversen Würfeln und Spielsteinen, nur ein Bleistift und Kugelschreiber dort Platz gefunden und so wirklich zufrieden bin ich zur Zeit nicht damit. Aber ich kann mich einfach nicht von meinem Federmäppchen trennen, da ich ein bisschen Bammel habe, dass der Anspitzer aufgeht und alles verkrümelt. Daher arbeite ich weiterhin an der, für mich, perfekten Lösung ^^



Als Spielleiter befördere ich jetzt noch einen Spielleiterschirm, ein Notebook und kleine Boxen auf den Tisch und natürlich nicht zu vergessen und dabei ist es egal ob ich Spieler oder Spielleitung bin, den Knabberkram (bei dem ich jedes Mal aufs Neue erstaunt bin, wie viel Platz so eine Chipstüte einnimmt).


Und wie ist es bei euch so?
Was muss bei euch alles mit, wenn die Runde nicht daheim stattfindet? Oder schnorrt ihr euch einfach bei euren Mitspielern durch?

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4 comments

  1. Thorsten sagt:

    Hallo, ich bin über rsp-blogs.de auf dein Blog aufmerksam geworden. Und da du ja, wie viele, gern Kommentare bekommst, ist hier einer von mir:

    Ich spiel seit geraumer Zeit ausschließlich online, bin also immer daheim. Vor ein paar Jahren hatte ich aber eine Runde, wo ich immer zu Gast war. Neben meinen wenigen Würfeln war natürlich immer mein Figurenbogen dabei, eventuell das Regelwerk von Victoriana und Naschis. Oft waren es gelatinefreie Gummibärchen und Co. sowie verschiedene Chipssorten.

    • Papierheldin sagt:

      Danke dir für den Kommentar :)

      Chips und Gummibärchen sind glaube ich die Klassiker am Tisch.
      Wir versuchen immer mal wieder Obst hinzustellen, aber das setzt sich nicht so richtig durch ;)

    • Thorsten sagt:

      Das mit dem Obst kenne ich. Wobei ich einer der Typen bin, der durchaus Obst isst, wenn welches auf dem Tisch steht. :D

      Meist ist es aber ungesunder Krams, klar. Zumindest gab es in meinen Jugendzeiten mal von einer Mutti des gastgebers Schnittchen, haha. :D

    • Papierheldin sagt:

      Obst wird auch vernichtet, aber das geschnibbel davor dauert eben länger, wie eben eine Tüte aufmachen ;D

      Schnittchen? Was für ein Service :)